05.05.2020 / Pressemitteilung
Vom Kfz-Gutachter über einen Spezialisten für Performance- und Fahrzeugveredelung bis hin zur DTM-Rennstrecke: Auf ihrer Video-Roadshow hat MAIA, eine der bedeutendsten Innovationen des Allgäuer Werkstattausrüsters MAHA, ihre Leistungsfähigkeit für die Automobillandschaft unter Beweis gestellt und nimmt nun Kurs auf die Branchenleitmesse: die Automechanika 2026 in Frankfurt.
Haldenwang, 21. Juli 2026. Wie sieht die Werkstatt der Zukunft aus? Diese Frage stellen sich die Mitarbeitenden von MAHA in Haldenwang täglich und arbeiten mit Leidenschaft und Erfindergeist an Lösungen. „Unsere MAIA wird dabei helfen, Fahrzeugdaten einfach zu erfassen und das Werkstattgeschäft damit wirtschaftlicher zu machen“, sagt CEO Dr. Peter Geigle dem Roadshow-Moderator Tobias Witton im Interview am ersten Drehtag. Die Vision des „Tüftlers“, wie sich Dr. Geigle selbst beschreibt, hat unlängst Formen angenommen. Mit MAIA entstand ein System, das Fahrzeuge eigenständig erkennt, sie durch definierte Prüfabläufe begleitet und dabei eine Vielzahl relevanter Fahrzeugdaten sowie mögliche Beschädigungen erfasst. Ziel ist nicht die Automatisierung um ihrer selbst willen, sondern ein Werkstattprozess, der schneller, transparenter und wirtschaftlicher wird.
Nach dem Besuch ihres Entstehungsortes Haldenwang zeigte MAIA ihr Know-how beim Kfz-Sachverständigen-Büro Schorer + Wolf in Kempten. In der Werkstatt angekommen, umfährt MAIA für die Schadenbegutachtung und Zustandsbewertung selbstständig den geparkten BMW X4 und erstellt einen digitalen Zwilling. Das Datenpaket gibt nicht nur Aufschluss über Dellen, sondern auch über die Profiltiefe. „Den größten Vorteil sehe ich in MAIAs kompakter Bauweise. Sie kann sich unabhängig von den Räumlichkeiten frei um ein Fahrzeug bewegen - ganz im Gegensatz zu einem großen, statischen Scanner. Zusätzlich sehe ich ihre Stärke in der Effizienz und Geschwindigkeit. Bei Hagelschäden ist die Anzahl der zu begutachtenden Fahrzeuge für uns manchmal enorm“, erklärt Projektentwickler Max Böck.
MAIA minimiert unproduktive Zeit in der Werkstatt
Bei BMW München wird MAIA aktuell getestet. Laut Lilian Volk, Digitalisierungsexpertin bei den Bayerischen Motoren Werken, trägt ihre Unterstützung zu einer verbesserten Kundenbeziehung bei: „MAIAs Analyse schenkt unseren Mitarbeitenden die Zeit, mit dem Kunden in Ruhe ein Gespräch zu führen.“ Den Faktor Zeitgewinn hat auch Andre Glanz vom Werkstattplaner cotedo im Fokus: „Einerseits kann der Kunde anhand MAIAs objektiver und valider Daten noch vor Ort über Potenziale informiert werden. Zudem kann der Techniker sich dank MAIA auch wirklich auf die Reparatur konzentrieren. Das minimiert Kommunikationswege und unproduktive Zeit in der Werkstatt“. Effizienz spielt auch beim traditionsreichen Fahrzeugveredler ABT Sportsline eine wichtige Rolle. Für die Leistungssteigerung von PKW oder den optimal abgestimmten DTM-Rennwagen sind die Allgäuer auf verlässliche Daten angewiesen. MAIAs Video-Roadshow besucht Daniel Abt (CCO) im Kemptener Hauptsitz und Thomas Biermaier (CEO) am Norisring in Nürnberg.
„Wenn es auf Performance ankommt, findet die wichtigste Arbeit vor dem Rennen in der Werkstatt oder in der Box statt. Wir messen, analysieren und optimieren permanent. Am Ende machen oft kleinste Abweichungen den entscheidenden Unterschied“, so Biermaier, der MAIA als wichtige Innovation für die Fahrzeuganalyse betrachtet. Nach den Stationen in Werkstatt, Autohaus und Motorsport führt MAIAs Roadshow zur Automechanika 2026 nach Frankfurt. In täglichen Live-Demonstrationen zeigt MAHA dort, wie der autonome Inspektionsassistent Fahrzeuge eigenständig erfasst und mit präzisen Daten unterschiedlichste Werkstattprozesse unterstützt – von der Zustandsbewertung über die Achsvermessung bis hin zur Kalibrierung moderner Fahrerassistenzsysteme.
Erleben Sie MAIA live in Halle 8.0 an den Ständen C06 und C07.
Die Videoreihe „MAIAs Road to Automechanika“ finden Sie auf dem YouTube-Kanal von MAHA: https://www.youtube.com/@maha87490